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Auf Webseiten lassen sich Links nicht nur auf andere Webdokumente setzen, sondern zu Dateien jeden Typs.
Wie der Browser mit den verschiedenen Dateitypen umgeht, hängt vom Browser selbst und von der auf dem Rechner des Besuchers installierten Software ab.
Einfache Textdateien können Browser selbst anzeigen. Andere Dateitypen kann ein Browser selbst öffnen, sofern er das dafür nötige Plugin besitzt.
Des Weiteren besitzen Browser eine interne Liste von Dateitypen,den sogenannten MIME-Types. Hat ein Seitenbesucher Software installiert, welche den betreffenden Dateitypen verarbeiten kann, und
dem Webbrowser ist dies bekannt, wird diese Datei mit dem entsprechenden Programm geöffnet.
Dateitypen, welche der Browser nicht öffnen kann, werden dem Besucher in der Regel zum Download angeboten.
Setzt man einen Verweis zu solchen im Web eher unüblichen Dateitypen, sollte man die Möglichkeit nutzen, dem Webbrowser den entsprechenden MIME-Type dieser Datei mitzuteilen:
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<a href="katalog.pdf" type="application/pdf">Katalog im PDF-Format</a>
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Mit dem type-Attribut eines Links bestimmt man den MIME-Type des Linkzieles
im Beispiel handelt es sich um eine Adobe-PDF-Datei. Eine umfangreiche
Auflistung bekannter MIME-Types ist bei www.iana.org zu finden.
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Auf jeden Fall sollte man einen Besucher bei Verweisen auf solche Dateitypen darauf hinweisen, worum es sich handelt, und möglichst auch
darüber informieren, wo er die benötigte Software, falls nicht vorhanden, erhält.
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